Die Neuausrichtung von Business Intelligence in einem Unternehmen verlangt vor allen Dingen eine gute interne Kommunikation, Durchhaltevermögen und Stringenz bei der Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen. In diesem Sinn werden im Folgenden die wichtigsten Erfolgsfaktoren bei der Neuausrichtung / Einführung von BI dargestellt.

Top-Management Support

Die Einführung von BI ist absolute Chefsache, da im Rahmen eines solchen Projektes je nach Ausgangslage zum Teil erhebliche Veränderungen in der Aufbau- und Ablauforganisation notwendig sind. Solche Veränderungen erzeugen häufig Widerstände auf allen Managementebenen, welche nur mit dem Support des Top-Managements überwunden werden können. Wird parallel weitere Unternehmens-Software eingeführt, muss auch über nicht unerhebliche Investitionen entschieden werden.

Politik der kleinenSchritte

Die kundenorientierte Neuausrichtung eines Unternehmens ist ein komplexer Prozess. Bis alle betroffenen Unternehmensbereiche die veränderte Denkweise erfassen und in die Praxis umsetzen, können Monate bzw. Jahre vergehen. Im Rahmen dieses Prozesses verändern bzw. erweitern sich auch die Anforderungen bspw.  an eine CRM-Software.
Es Ist daher zu empfehlen, mit einer überschaubaren Softwarelösung zu starten, anstatt direkt eine umfassende, perfekte Lösung anzustreben, Letzteres verzögert nur die notwendigen Veränderungsprozesse im Unternehmen. Zudem fällt es den Benutzern im Vertrieb und im Marketing leichter, ihre Anforderungen zu formulieren, wenn bereits mit einem Prototyp gearbeitet werden kann.
Parallel zur Erstellung bzw. Implementierung der Softwarelösung kann bereits mit einfachen Hilfsmitteln, die Datenbasis und eine kundenbezogene Ergebniskalkulation aufgebaut werden.

Einbindung betroffener  Fachabteilungen 

Die Akzeptanz und der Erfolg des Projekts wird wesentlich durch die frühzeitige Einbindung der Fachabteilungen, insbesondere Controlling, Vertrieb, Marketing, und IT sowie bei Bedarf auch anderer Abteilungen bestimmt. Daneben existieren in vielen größeren Unternehmen komplexe Strukturen in Form einer mehrstufigen Organisation mit Zentrale, Niederlassungen, verschiedenen Sparten etc. Neben den Fachbereichen sollten frühzeitig auch alle Ebenen in das Projekt eingebunden werden.
Für viele Teilprojekte im Rahmen von BI, beispielsweise die Abbildung der Umsatzerlöse und des BAB, sind interdisziplinäre Teams unerlässlich. Die Fachbereiche müssen dafür die erforderlichen Ressourcen bereitstellen! 

Konzeption und Auswahl der unterstützenden BI-Software

Die Erfahrungen zeigten, dass neben dem Informationsgehalt unterstützender Systeme wie CRM, SCM, FiBu oder MES  essenziell zur Akzeptanz beitragen:

  • Benutzeroberfläche / Bedienerfreundlichkeit
  • Aktualität der Daten sowie Stabilität und Geschwindigkeit
  • Integration in die vorhandene DV-Landschaft.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Berechtigungs- und Sicherheitskonzept. Das DWH als Basis von Bi und die darin enthaltenen Daten sind in vielen Fällen das Kapital des Unternehmens. Es muss daher ein Konzept definiert und umgesetzt werden, welches zum einen dieses Kapital sichert, zum anderen aber den Mitarbeitern die von ihnen benötigten Informationen zugänglich macht.

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